Roter Cichlide - Monis kleine Garnelenwelt und Zwergbuntbarsche

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Fische


Hemichromis sp. GABUN  -  Roter Cichlide

Hemichromis sp. Gabun - roter Cichlide

M
an geht davon aus, das der Hemichromis sp. Gabun dem Hemichromis stellifer sehr Nahe steht, somit koennte er von einem aehnlichen Verbreitungsgebiet sein.  
Heimat: Afrika, Elfenbeinküste bis Kamerun im westlichen Teil des Kontinents. Der beschriebene Fisch wurde als Standort Gabun angegeben.

Die
Maennchen koennen 12 cm und die Weibchen 8 cm gross werden. wobei die Maennchen groesser und kraeftiger, teilweise mit leichtem Stirnbuckel und die Weibchen meist mit runderer Bauchlinie und intensiverer Faerbung sind. Waerend der Brutpflege haben sie beide ein tief rote, fast weinrote Faerbung.
Wie alle Cichliden ist er ein A
llesfresser.  Er nimmt Flocken-, Frost-, Lebendfutter.

Das
Aquarium sollte als Paar ab 100cm Kantenlaenge haben, in Vergesellschaftung ab 120 cm.  Die Temperatur liegt zwischen 22-26 Grad C, der pH-Wert:
6,5
-7,5  -  Gesamthärte sollte bei 4 -16 dGH.

In gross
en Aquarien ist er mit anderen Cichliden relativ ruhig bis sogar eher feige. Dabei kann er sich waehrend der Brutpflege aber durchzusetzen. Gegenueber anderen Hemichromisarten hat er oefters das nachsehen. Hier fehlt dem Fisch das Durchsetzungsvermoegen. Es ist immer besser eine kleine Gruppe zu halten
(5-8 Tiere), hier fuehlt sich der Hemichromis sp. Gabun doch deutlich wohler. Weiterhin ist die Findung von harmonisiereden Paaren leichter.
Im Artbecken (westafrikanische Buntbarsche) koe
nnen auch groß werdende Salmler mit vergesellschaftet werden. Diese werden selten behelligt.

W
enn sich aus einer Gruppe ein harmonisierendes Paar gefunden hat, ist die Zucht recht einfach. Es sind Offenbrueter mit teilweise großen Gelegen (ca. 500-750 Eier). Die Brutpflege übernimmt meist das Weibchen. Das Maennchen macht hier die Revierpflege. Die Reviere koennen bisweilen relativ gross ausfallen, so dass Fische in kleinen Aquarien nur noch wenig Schwimmraum haben.

Außerhalb der Brutpflege sind meist nur die Weibchen intensiv gefae
rbt. Auch wenn dem Männchen ein Rivale fehlt kommt es teilweise zu weniger schoenen Zeichnung. Hier tragen die Maennchen neben dem roten Bauch, doch eine eher braeunliche Faerbung.

 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü